Ich hatte einen Traum
Ich träumte von einem Land mit einer friedlichen Gesellschaft, strahlend, sauber, gerecht.
Da konnten die Menschen Abends durch die Straßen gehen, ohne Angst haben zu müssen, überfallen zu werden.
Die Bürger zahlten Ihre Steuern und keiner hatte dabei das Gefühl, beraubt zu werden.
Die Technik wurde zum Wohle der Wirtschaft und der Gesundheit eingesetzt. Natürlich gab es auch Probleme, aber die wurden gemeinsam gelöst.
Wirtschaftskriminelle, die den Staat schädigten, wurden nicht als clevere Geschäftsleute angesehen.
In Zeiten wirtschaftlichen Wachstums legte der Staat Reserven an, um für schlechtere Zeiten gewappnet zu sein.
Die Parteien bemühten sich, den Willen der Bevölkerung durchzusetzen. Sie setzten dafür Persönlichkeiten mit Kompetenz und Sachverstand ein.
Natürlich gab es auch welche, die meinten alles besser zu wissen, auf alles eine und vor allem die richtige Antwort zu haben, aber über die hat man nur die Schulter gezuckt.
Die Politik mußte Rechenschaft über ihre Arbeit ablegen. Steuergeldverschwendung war ein Straftatbestand.
Und die Politiker empfanden es als eine Ehre, gewählt worden zu sein und die Bürger vertreten zu dürfen.
Es waren integre Persönlichkeiten. Sie wurden von jedermann geschätzt, denn Sie fühlten sich jedermann gegenüber verpflichtet.
Natürlich ist uns klar, daß die Wirklichkeit zur Zeit ganz anders aussieht. Aber lohnt sich nicht eine Veränderung?
Dazu brauchen wir Moral und Anstand auch in der Politik. Ohne sie ist eine Wandlung nicht möglich. Aber trauen Sie den etablierten Parteien die Stärke zur moralischen Erneuerung zu ? Ich nicht.
Deshalb müssen wir uns gründen.
Dr. Bruno Hollnagel
STATT Partei Schleswig-Holstein